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Die Technik der BMW-Scooter-C650 ab Modelljahr 2016:

Kräftiger, neu abgestimmter Zweizylinder-Reihenmotor mit
optimiertem CVT-Getriebe und neuer Abgasanlage.
Auch im neuen C 650 Sport sowie im neuen C 650 GT sorgt der
Zweizylinder-Reihenmotor mit einem Hubraum von 647 cm3 für dynamischen
Vortrieb. Seine Nennleistung beträgt in beiden Modellen 44 kW (60 PS) bei
7 500 min–1. Das maximale Drehmoment von 63 Nm liegt bei 6 000 min–1 an.
Die Maximaldrehzahl beträgt 8 500 min–1. Zusätzlich sind beide Modelle in
einer Leistungsvariante mit 35 kW (48 PS) bei 7 000 min–1 und 54 Nm bei
4 250 min-1 verfügbar.
Im Sinne einer tiefen Einbaulage und somit eines niedrigen
Fahrzeugschwerpunkts verfügt der Motor über eine um 70 Grad nach vorne
geneigte Zylinderbank. Charakteristischer Sound und Vibrationsarmut
resultieren aus 90 Grad Hubzapfenversatz, 270 Grad Zündversatz sowie zwei
via Stirnräder angetriebenen Ausgleichswellen.
Für die optimale thermische Ausgewogenheit des Zweizylinder-Reihenmotors
sorgt das ausgeklügelte Kühlkonzept nach BMW Motorrad Standards. Hierbei
wird der Zylinderkopf vom Kühlmittel in Querrichtung durchströmt, und der
Eintritt des Kühlmittels erfolgt vorne am Zylinderkopf an der heißeren
Auslassseite. Genau dort, wo die größte thermische Beanspruchung auftritt,
bewirkt die intensive Kühlung eine schnelle Wärmeabfuhr und damit besten
Temperaturausgleich. Der Wasserkühler aus Aluminium mit Kunststoff-
Wasserkästen und integriertem Thermostat verfügt über dasselbe
Hochleistungs-Kühlernetz, wie es auch in den BMW Motorrädern zum Einsatz
kommt. Dank seines hohen Wirkungsgrades sowie bestmöglicher
Luftzuführung und Durchströmung genügt eine vergleichsweise geringe
Fläche für eine unter allen Bedingungen betriebssichere Wärmeabfuhr.
Die Gemischaufbereitung des Vierventilers mit zwei obenliegenden
Nockenwellen übernimmt eine elektronische Kraftstoffeinspritzung. Die
Ölversorgung erfolgt durch ein Trockensumpf-System mit Doppelölpumpe,
und für die optimale thermische Ausgewogenheit des Zweizylinders sorgt ein
effizientes Kühlkonzept. Für den Einsatz in den neuen C 650 Sport und
C 650 GT wurde das Motor-Mapping vor dem Hintergrund der Einhaltung der
Schadstoffklasse EU4 neu definiert.

Die Kraftübertragung erfolgt über ein direkt integriertes CVT-Getriebe
(CVT = Continuously Variable Transmission = stufenlose Kraftübertragung),
das für den Einsatz in den neuen C 650 Sport und C 650 GT umfangreiche
Anpassungen erfuhr. So ermöglicht eine neue Abstimmung des CVT in
Verbindung mit einer optimierten Kupplung ein spontaneres Anfahrverhalten,
etwa beim Ampelstart.
Bei der Fliehkraftkupplung kommen weichere Federn sowie optimierte
Kupplungsbeläge zum Einsatz.
Neben erhöhten Rollengewichten wurde beim CVT die Spreizung von
2,42 auf 2,95 erhöht. Die lange CVT-Übersetzung beträgt nun 0,82 statt
bisher 1,00. Die Getriebeuntersetzung zwischen CVT-Ausgangswelle und
Abtriebswelle wurde von 2,72 auf 3,28 verkürzt.
Damit ergibt sich neben dem spontaneren Anfahrverhalten auch eine leicht
erhöhte Endgeschwindigkeit (180 statt 175 km/h).
Die neue Abgasanlage ist wie bisher aus rostfreiem Edelstahl gefertigt, kommt
in den neuen C 650 Sport und C 650 GT jedoch ohne Vorschalldämpfer aus.
Lediglich mit einem Endschalldämpfer ausgerüstet, bietet sie nun ein
besonders sattes und sonores Klangbild.
Neue Federungs- und Dämpfungsabstimmung für mehr Komfort bei
C 650 Sport und C 650 GT.
Nach wie vor setzt die Fahrwerkskonstruktion der neuen C 650 Sport und
C 650 GT auf einen verwindungssteifen Hybridverbund aus Stahlrohr-
Brückenrahmen und Aluminiumdruckguss-Einheit im Bereich der
Schwingenlagerung. Darüber hinaus fungiert der Zweizylinder-Reihenmotor
als mittragendes Element und sorgt so für einen besonders steifen Verbund
und damit für ein stabiles und zielgenaues Fahrverhalten.
Dem Wunsch nach größtmöglicher Fahrstabilität trägt auch die Lagerung der
aus Leichtmetallguss gefertigten Einarmschwinge mit koaxialem
Schwingendrehpunkt Rechnung. So vereinen auch der neue C 650 Sport und
der neue C 650 GT stabilen Geradeauslauf bei hohen Geschwindigkeiten auf
der Autobahn mit spielerischem Handling im Stadtverkehr und transparenter
Rückmeldung für den Fahrer – ganz wie bei einem Motorrad.
Noch mehr als bisher erfüllen die Federelemente gehobene Ansprüche an
Sportlichkeit und Komfort. So wurden die Federraten der Upside-down-Gabel
mit einem üppig bemessenen Standrohrdurchmesser von 40 Millimetern

sowie des linksseitig und liegend platzierten Federbeins mit optimierter
Zugänglichkeit des Verstellmechanismus neu definiert.
Eine Reduzierung der Federrate um zehn Prozent bewirkt nun ein feinfühligeres
Ansprechen über den gesamten Bereich, ohne die Fahrzeugstabilität negativ zu
beeinflussen. Unter Beibehaltung der bisherigen Federwege von jeweils
115 Millimetern gelang es, einen idealen Kompromiss sowohl für sportlich
ambitioniertes Fahren als auch für komfortables Reisen zu erreichen.
Die 15-Zoll-Räder stellen höchste Fahrstabilität bei bester Agilität und bestem
Handling sicher. C 650 Sport und C 650 GT tragen vorne je ein
Fünfspeichen-Leichtmetalldruckguss-Rad der Größe 3,5 × 15 Zoll. Die
Reifendimension beträgt 120/70 R 15. Das Hinterrad besitzt die Dimension
4,5 × 15 Zoll und ist mit einem Reifen der Größe 160/60 R 15 ausgerüstet.
Für ein leichteres und bequemeres Aufbocken wurden die Kinematik sowie
die Position des Ausstelldorns des Hauptständers neu ausgelegt. So konnte
der Kraftaufwand um 30 Prozent reduziert werden.
Serienmäßig ABS und ASC für größtmögliche Sicherheit beim
Bremsen und Beschleunigen.
In bester BMW Motorrad Tradition sorgt die optimal ausgelegte Bremsanlage
in Verbindung mit dem serienmäßigen BMW Motorrad ABS für ein
Höchstmaß an aktiver Fahrsicherheit. Vorne ermöglicht eine
Doppelscheibenbremse mit 270 Millimetern Durchmesser und zwei
Zweikolben-Schwimmsätteln bei Bedarf eine ideale Verzögerung. Hinten
übernimmt diese Aufgabe eine Einscheibenanlage mit ebenfalls
270 Millimetern Durchmesser und Zweikolben-Schwimmsattel.
Im Sinne eines stabilen Druckpunkts und bestmöglicher Dosierbarkeit sind
sämtliche Bremsleitungen als Stahlflexleitungen ausgeführt. Zur Anpassung
an die individuellen ergonomischen Fahrerbedürfnisse ist die Griffweite der
beiden Bremshebel jeweils fünffach einstellbar.
Das extrem klein und leicht bauende 2-Kanal-ABS vom Typ Bosch 9.1MB
ermöglicht das unabhängige Regeln der beiden Bremskreise für Vorder- und
Hinterradbremse und erlaubt so souveränes, sicheres Bremsen selbst unter
widrigen Fahrbahnbedingungen oder bei Gefahrenbremsungen.
Ein weiteres Plus an Sicherheit – gerade bei schwierigen
Fahrbahnverhältnissen (z. B. niedrige Reibwerte) – bietet nun die
automatische Stabilitätskontrolle ASC (Automatic Stability Control)
serienmäßig ab Werk. Der Antriebsschlupf wird aus den ABS-Radsignalen in

der Motorsteuerung ermittelt. Gegebenenfalls wird das Motordrehmoment
durch eine Verstellung des Zündzeitpunktes sowie eine Ausblendung der
Einspritzung und/oder der Zündung reduziert.
Automatisch via Seitenstütze aktivierte Parkbremse.
Für die bei Scootern obligatorische Parkbremse konnte BMW Motorrad eine
besonders innovative Lösung entwickeln. Während die Bremse üblicherweise
über einen separaten Hebel vom Fahrer aktiviert werden muss, geschieht dies
bei C 650 Sport und C 650 GT automatisch über das Ausklappen der
Seitenstütze. Hierbei wird ein zweiter hinterer, mechanisch betätigter
Bremssattel über einen Seilzug aktiviert, was jegliches Wegrollen des
Fahrzeugs verhindert. Auf diese Weise wird ein absolut sicheres Abstellen
gewährleistet.
Multifunktionale Instrumentenkombination mit vielfältigen
Informationsfunktionen.
Auch die Fahrzeugelektrik der neuen C 650 Sport und C 650 GT lehnt sich an
die bewährte Bordelektrik der BMW Motorrad Modelle an. Beim Bordnetz
handelt es sich um ein CAN-Bus-System (Controller Area Network). Bereits
im Serienumfang enthalten ist eine im linken Staufach installierte Bordnetz-
Steckdose. Hier kann z. B. während der Fahrt ein Handy aufgeladen werden,
während es gleichzeitig über Bluetooth mit dem BMW Motorrad
Kommunikationssystem im Helm des Fahrer verbunden ist.
Die Instrumentenkombination der Maxi-Scooter umfasst ein vielfältiges
Informationsangebot. Sie verfügt über ein großes, gut ablesbares
LCD-Display mit integriertem Drehzahlmesser sowie einen analogen
Tachometer mit optimal ablesbarer, neu gestalteter Skalierung. Darüber
hinaus wurden sämtliche Kontrollleuchten in die Instrumentenkombination
integriert. Großer Wert wurde bei der Entwicklung der
Instrumentenkombination auf beste Ablesbarkeit und die Vermeidung von
Spiegelungen im Display gelegt. Die Beleuchtung des analogen Tachometers
und der LCD-Anzeige ist in ablesefreundlichem Orange gehalten. Diese
Beleuchtung ist bei eingeschaltetem Tagfahrlicht deaktiviert.
Neu ist die Tagfahrlichtautomatik. Hierbei kann die Umschaltung zwischen
Tagfahrlicht und Abblendlicht inklusive vorderem Standlicht automatisch
erfolgen. Sinkt die Umgebungshelligkeit unter einen bestimmten Wert, wird
automatisch das Abblendlicht eingeschaltet (z. B. in Tunneln). Wird eine
ausreichende Umgebungshelligkeit erkannt, wird das Tagfahrlicht wieder
eingeschaltet. Ist das Tagfahrlicht aktiv, wird das Tagfahrlichtsymbol im
Multifunktionsdisplay angezeigt.

Ein weiteres Komfortmerkmal ist die automatische Blinker-Rückstellung.
Hierbei erfolgt die Deaktivierung der Blinkleuchten automatisch nach
frühestens zehn Sekunden beziehungsweise nach einer Wegstrecke von
210 Metern.
Neben der Anzeige des Kraftstoffvorrats mittels acht Balkensymbolen stellt
die Instrumentenkombination bereits serienmäßig Informationen über
gefahrene Strecken sowie über den Bordcomputer Werte wie zurückgelegte
Fahrtstrecke seit Erreichen der Kraftstoffreserve von vier Litern, Datum und
Uhrzeit, Durchschnittsverbrauch und -geschwindigkeit sowie
Außentemperatur und Service-Informationen bereit.
Im oberen Bereich des Displays werden zudem Warnmeldungen in Text- und
Symbolform angezeigt, etwa beim Ausfall eines Leuchtmittels. Der
Betriebszustand der im Rahmen der Sonderausstattung ab Werk erhältlichen
Griffheizung und Sitzheizung wird ebenfalls im Display angezeigt.
LED-Beleuchtung, optionales LED-Tagfahrlicht und
Way-Home-Funktion.
Wie schon die Vorgängermodelle verfügen die beiden Maxi-Scooter
C 650 Sport und C 650 GT serienmäßig über eine Rückleuchte sowie eine
Stauraumbeleuchtung in LED-Technik. Die LED-Technologie zeichnet sich
insbesondere durch eine hohe Ausfallsicherheit, lange Lebensdauer, hohe
Lichtausbeute und geringen Stromverbrauch aus.
Die Frontbeleuchtung des C 650 Sport besteht aus je einem Scheinwerfer für
Abblend- und Fernlicht sowie zwei Positionsleuchten (alternativ Kombination
aus Standlicht und optionalem Tagfahrlicht).
Der C 650 GT besitzt ebenfalls zwei Scheinwerfer, jedoch werden die
Positionsbeleuchtung beziehungsweise das optionale Tagfahrlicht von drei
mittig angeordneten Lichtleitelementen mit LED-Technik dargestellt. Für die
Positionsleuchten sowie die Staufachbeleuchtung existiert eine so genannte
Way-Home-Funktion: Sie leuchten nach dem Abstellen des Fahrzeugs nach.
Neues Fahrerassistenzsystem Side View Assist (SVA) für den
C 650 GT zur Erkennung anderer Verkehrsteilnehmer im toten Winkel.
Gerade im Stadtverkehr sowie im urbanen Umfeld führt hohes
Verkehrsaufkommen oft zu kritischen Situationen, da Verkehrsteilnehmer
mitunter übersehen oder nicht wahrgenommen werden.
Im Sinne des Prinzips „Sicherheit 360°“ bietet die neue Sonderausstattung
Side View Assist (SVA) für den C 650 GT nun einen deutlichen

Komfortgewinn, indem sie vor anderen Verkehrsteilnehmern warnt, die sich
im so genannten toten Winkel befinden.
Die Lokalisierung erfolgt über vier Ultraschallsensoren, die im Bereich der
Frontverkleidung sowie des Kennzeichenhalters des neuen C 650 GT
installiert sind. In einem Geschwindigkeitsbereich von 25 bis 80 km/h
informiert SVA den Fahrer über andere Fahrzeuge, die sich in einem Abstand
von fünf Metern oder weniger zu ihm befinden sowie mit einer maximalen
Differenzgeschwindigkeit von 10 km/h fahren. Die Information bzw. der
Warnhinweis erfolgt über aufleuchtende Warndreiecke in den Spiegelfüßen
des C 650 GT.
Dieses System unterstützt den Fahrer lediglich, ersetzt aber nicht den Blick in
die Rückspiegel sowie den Schulterblick und entbindet ihn damit in keinem
Fall von seiner Aufmerksamkeits- bzw. Verantwortungspflicht.

C650 - 2016 - vorne Rechts

 


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